Hand aufs Herz: Wie oft wurde Ihnen etwas zugesagt, und am Ende kam es doch anders?
Der freie Nachmittag, der kurzfristig gestrichen wird. Die Pause, die im Trubel untergeht. Der Feierabend, der sich verschiebt, weil noch jemand dazwischenkommt.
Einmal ist das kein Drama. Aber wenn es jede Woche passiert, planen Sie irgendwann nichts mehr. Weder den Sport, noch das Abendessen mit Freunden, noch den Arzttermin für Ihr Kind.
Wir sind eine oralchirurgische Praxis in Leonberg, direkt gegenüber dem Leo-Center. 13 Menschen, ein Behandlungsspektrum von der Weisheitszahn-OP bis zum Zahnersatz, und eine Regel, an der wir uns messen lassen: Die Arbeitszeiten stehen. Kurzfristige Änderungen gibt es bei uns nicht.
Wenn Sie wissen wollen, wie sich das im Alltag anfühlt, schauen Sie sich hier in Ruhe um.
Wenn Sie in der Zahnmedizin arbeiten, wissen Sie genau: Zwischen einem guten und einem schlechten Arbeitstag liegt selten die Behandlung. Es liegt an der Planung und daran, ob im Team jemand hinter Ihnen steht.
Genau da setzen wir an.
Sie wollen nicht einfach „nur assistieren", sondern in einem Spektrum arbeiten, das Sie fordert?
Bei uns stehen Sie bei Weisheitszahn-Entfernungen, Wurzelspitzenresektionen, Freilegungen und Knochenaufbauten am Stuhl. Dazu Implantologie und der ganz normale Zahnersatz. Kein Tag läuft ab wie der davor.
Chirurgische Vorerfahrung brauchen Sie nicht. Unser Mentoring-System ist genau dafür gebaut: Sie laufen erst mit, lernen die Abläufe kennen und übernehmen dann Schritt für Schritt. Feste Ansprechpartner begleiten Sie, bis Sie sich sicher fühlen. Die meisten merken schneller Erfolge, als sie selbst erwartet haben.
Was Sie mitbringen: eine abgeschlossene Ausbildung als ZFA, Ihren Röntgenschein und Deutsch auf C1-Niveau.
Sie sind die erste Stimme, die unsere Patienten hören. Und oft die, bei der zuerst ankommt, wenn etwas nicht rundläuft.
Damit das nicht Ihr Dauerzustand wird, ist unser Bestellbuch vorstrukturiert: Die Behandlungsarten sind vormarkiert, Sie müssen nicht raten, wie viel Zeit ein Eingriff braucht. Das nimmt Druck aus der Terminvergabe und aus dem Wartezimmer.
Dazu: feste Zeiten, kein Wochenenddienst, pünktliche Mittagspause und pünktlicher Feierabend. Und ein eigener Pausenraum, in dem Sie wirklich Pause machen.
Was Sie mitbringen: eine abgeschlossene Ausbildung als ZFA und Deutsch auf C1-Niveau.
Sie überlegen, was nach der Schule kommt, und haben keine Lust, den ganzen Tag vor einem Bildschirm zu sitzen?
Als ZFA arbeiten Sie mit Menschen und mit den Händen. Sie sorgen dafür, dass jemand, der mit Zahnschmerzen oder mit Angst zu uns kommt, wieder entspannt rausgeht. Das ist ein Beruf, den es immer geben wird.
Bei uns lernen Sie in einem Team, das schon mehrere Azubis ausgebildet hat. Sie bekommen feste Ansprechpartner, die Ihnen zeigen, wie es geht, statt Sie ins kalte Wasser zu werfen. Und Sie sind von Anfang an in echte Behandlungen eingebunden, nicht nur an der Spülmaschine.
Was Sie mitbringen: Interesse an Medizin, Zuverlässigkeit und Lust, mit Menschen zu arbeiten.
Wenn Sie gute Arbeit leisten sollen, brauchen Sie Bedingungen, auf die Sie sich verlassen können.
Wir versprechen Ihnen nicht, dass jeder Tag leicht wird. Chirurgie ist manchmal anstrengend.
Wir versprechen Ihnen, dass Sie wissen, woran Sie sind. Der Dienstplan gilt. Die Pause findet statt. Der freie Nachmittag bleibt Ihr freier Nachmittag.
Wir stehen zu unserem Wort.
Das ist der Unterschied, den Sie im Alltag merken.
Wer wir sind, kurz und ohne Schnörkel
Wir sind eine Fachpraxis, keine Massenabfertigung. Zu uns kommen Patienten, die überwiesen werden, weil ein Eingriff Erfahrung braucht.
Das heißt für Sie: Sie arbeiten fachlich auf einem Niveau, das Sie in einer allgemeinzahnärztlichen Praxis so nicht bekommen. Und Sie arbeiten mit Behandlerinnen und Behandlern, die Ihnen erklären, was sie tun.
Wir reden nicht über Zusammenhalt. Wir organisieren ihn.
Neue Praxis, neues Team, neue Abläufe, und dazu ein OP-Spektrum, das Sie vielleicht so noch nicht kennen. Das ist erstmal viel.
Deshalb haben wir die Einarbeitung so gebaut, dass sie funktioniert, auch ohne chirurgische Vorerfahrung.
Das bedeutet konkret:
Kein Sprung ins kalte Wasser, SONDERN: Sie laufen erst mit, schauen zu und lernen die Abläufe kennen, bevor Sie selbst übernehmen.
Keine Angst vor Fragen, SONDERN: Feste Ansprechpartner, die für Sie zuständig sind. Fragen sind Teil der Einarbeitung, nicht ihr Scheitern.
Kein Zeitdruck von Tag eins, SONDERN: Die Einarbeitungsphase dauert so lange, wie sie bei Ihnen dauert. Nicht so lange, wie im Plan steht.
Keine dicken Ordner, SONDERN: Sie lernen am echten Fall, direkt am Stuhl, mit einer Kollegin daneben.
Kein Alleinlassen bei schwierigen Fällen, SONDERN: Bei komplizierten Eingriffen steht immer jemand mit Erfahrung neben Ihnen.
Keine leeren Versprechen, SONDERN: Nach den ersten Wochen setzen wir uns zusammen und schauen ehrlich, was schon läuft und was noch nicht.
Unkompliziert, weil Ihr Alltag schon voll genug ist.
Kein Anschreiben, keine Zeugnisse. Das kommt später, wenn überhaupt.
Ein paar Fragen, damit wir wissen, wer Sie sind. Dauert 60 Sekunden.
An Werktagen. Sie hängen nicht wochenlang in der Luft.
Erst lernen wir uns kennen. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob es passt.
Nein, Schichtsystem gibt es bei uns nicht. Sie haben feste Arbeitszeiten und feste Pausen. Freitags ist um 13 Uhr Schluss. In Vollzeit bekommen Sie zusätzlich einen freien Vor- oder Nachmittag in der Woche. Und der Plan gilt, auch kurzfristig.
30 Tage. Dazu schenken wir Ihnen Heiligabend und Silvester, das sind zwei zusätzliche freie Tage, die nicht von Ihrem Kontingent abgehen.
Nein, im Gegenteil. Unsere Einarbeitung ist genau für diesen Fall gemacht. Sie bekommen einen festen Mentor, laufen erst mit und übernehmen dann Schritt für Schritt. Die meisten sind schneller drin, als sie selbst gedacht hätten.
Ja, ab 20 Stunden pro Woche. Wir finden gemeinsam ein Modell, das zu Ihrem Leben passt.
Für die Behandlungsassistenz: eine abgeschlossene Ausbildung als ZFA, einen gültigen Röntgenschein und Deutsch auf C1-Niveau. Für die Rezeption: eine abgeschlossene Ausbildung als ZFA und Deutsch auf C1-Niveau. Für die Ausbildung reicht Ihr Schulabschluss und Ihr Interesse.
Wir zahlen ein sehr gutes Gehalt, gestaffelt nach Ihrer Qualifikation, plus einen monatlichen Tankgutschein. Die konkrete Zahl besprechen wir offen im ersten Gespräch, bevor Sie sich entscheiden müssen.
Wir sind in der Leonberger Straße 99, direkt gegenüber dem Leo-Center. Ein Stellplatz steht bereit, und vom Bahnhof sind es 5 Minuten.
Klingt fast zu gut? Können wir verstehen.
Wertschätzung, gute Zusammenarbeit und verlässliche Abläufe versprechen viele Arbeitgeber. Der Unterschied zeigt sich erst im Alltag, nicht auf einer Karriereseite.
Vielleicht ist das der Grund, warum unsere Kolleginnen so lange bleiben. Petra Rüger ist seit 1987 dabei, damals noch in der Praxis meines Vaters. Uns gibt es seit fast 40 Jahren.
Machen Sie sich am besten selbst ein Bild.